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Ameisenhaufen mit Kreuzung

Seit altersher beobachten Menschen das Verhalten von Tieren und Pflanzen. So erkannten sie, dass bestimmte Tiere und Pflanzen geophysikalische Strahlungszonen bevorzugen, andere hingegen diese wiederum mehrheitlich meiden.

 
Warum das so ist, dafür gibt es wohl die unterschiedlichsten Gründe. Sicher ist aber, dass Orte, die für das Wohlbefinden und die Gesundheit des betreffenden Organismus günstig sind, bevorzugt werden. Sicher ist auch, dass es mit der Energiequalität des Ortes zu tun hat. Aus physikalischer Sicht sind lebende Organismen offene Systeme. Und jedes offene System ist – im Unterschied zu einem geschlossenen – in einem immerwährenden Austausch von Energie mit seiner Umgebung. Wäre es anders, würde es uns nicht zu Orten hin ziehen, die uns besonders gut tun. Und ebenso würden wir Orte meiden, die uns widerwärtig sind. Was wir wahrnehmen, ist zu einem wesentlichen Teil die Qualität des Ortes, des Gebäudes, bei dem wir uns aufhalten.


Tiere und Pflanzen, ebenso wie wir Menschen offene Systeme, geben uns wertvolle Hinweise auf die Strahlungsqualität des Ortes, an dem sie sich aufhalten und gedeihen. Passen Ort und Pflanze zusammen, entwickelt sich diese prächtig. Passen Ort und Ameise zusammen, wird genau dort das Nest in Form eines Ameisenhaufens erbaut werden. Man spricht dann auch von einem passenden Milieu.

STRAHLENSUCHER - TIERE

Katze,  Schlange, Eule, Ente, Maulwurf, Ameisen, Bienen, Wespen, Hornissen, Mückenschwarm etc.

STRAHLENSUCHER - PFLANZEN Steinobst, Mistel, Farn, Heilpflanzen, Brennnessel, Holunder, Wacholder, Weissdorn, Johanniskraut, Pilz, Minze, Mohn, Tollkirsche, Fingerhut, Schilf, Eiche, Eibe, Fichte, Lärche, Tannen, Weiden, Stechpalme, Bambus

STRAHLENFLÜCHTER – TIERE Hund, Pferd, Rind, Schwein, Ziege, Schaf, Kaninchen, Maus, Fuchs, Dachs, Reh, Huhn, Storch, Schwalbe etc.

STRAHLENFLÜCHTER – PFLANZEN Kernobst, Rose, Geranie, Sonnenblumen, Kakteen, Kartoffel, Blumenkohl, Gurke, Sellerie, Kohlrabi, Azalee, Begonie, Flieder, Nelke, Johannisbeere, Buche, Linde, Nussbaum, Mimose, Platane, Ulme

Ameisen suchen für ihren Nestbau einen Ort mit starker Erdstrahlung. Man wird im Wald kaum einen bewohnten Ameisenhaufen finden, der nicht über einer geophysikalischen Reizzone ist. Bei einem solch großen Ameisennest ist an warmen Tagen reges Treiben zu beobachten.

 

Bei dem hier abgebildeten führen buchstäblich vier Ameisenstrassen präzis in alle vier Himmelsrichtungen vom Nest weg.

Die Ameisenhaufen entlang des Pfades geben sich weitaus bescheidener. Doch auch sie befinden sich in energetischen Reizzonen. Wie man sich das vorstellen kann, zeigt die nachfolgende Abbildung.

Aufgabe für Radiästheten

Muten Sie den Verlauf und die Art der auf den kleinen Ameisenhaufen zulaufenden Strahlung. Achten Sie auch auf weitere Strahlungsquellen.

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