Posten 9

Ein Weg mit "Rätia-Steinen"

Durch Gerhard Pirchl, aufgewachsen in Bludenz, wurden an verschiedenen Orten in Vorarlberg und auch hier auf dem Mostelberg in Reihen gesetzte Steine, sogenannte «Steinadern» gefunden. Die dazu verwendeten Steine nennt Pirchl «Rätia-Steine», nach seinen ersten Funden im Rätikon.


Er entdeckte, dass sich Steinadern auch unter zahlreichen alten Kirchen finden lassen. Sternförmig kreuzen sich diese Adern genau am Platz vor dem Altar, wo der Priester nach der alten Liturgie stand und die Gläubigen segnete.


Steinadernfunde entlang des extrem unfallträchtigen Abschnitts der Arlbergschnellstrasse S16 lassen vermuten, dass sie mit zur Unfallhäufung beitrugen. Seit die fahrbahnkreuzenden Steinadern durch Gerhard Pirchl neutralisiert wurden, bleiben in diesem Strassenabschnitt die Unfälle mit teils tödlichem Ausgang praktisch aus.

Ein mit «Rätia-Steinen» erzeugtes Feld ermöglicht ein müheloseres Bergaufgehen.

In früheren Zeiten ermöglichte die Wegmarkierung mit «Rätia-Steinen» eine sichere Orientierung auch im unwegsamen Gelände. Dass sich mit diesem prähistorischen «GPS» (global positioning system) selbst heute noch über größere Strecken auf dem Mittelmeer navigieren lässt, mag ein Hinweis darauf sein, dass diese «RätiaSteine» noch für einige archäologische und energetische Überraschungen gut sein werden. Auch auf Pilgerwegen wurde mit dem Verlegen von Steinadern des Wanderers Ermüdung entgegengewirkt. Aufgrund dieser Strahlung kann der Wegverlauf auch bei Nebel oder Schneedecke mittels Pendel – womöglich war der frühere Mensch aber auch sensitiver - jederzeit gefunden werden. In unserem bescheidenen Rahmen hat Gerhard Pirchl eine ca. 20 Meter lange Wegstrecke mit Adernsteinen präpariert – spüren Sie den Unterschied.

 

So ist es gerade heute faszinierend zu erkennen, wie mit einigen wenigen, geeigneten und passend ausgerichteten Steinen sich eine energetische wirksame und über die Sinne spürbare Einrichtung legen lässt. Im Bereich dieser Steinadern wird ein Kraftfeld spürbar. Es wirkt längs um die Ader herum. Das Pendel zeigt entlang des Steines die Strahlrichtung an.

Der Unterschied zwischen einem «normalen» Stein (rechts) und einem «Rätia-Stein» (links) wird hier ersichtlich: 

Der «Adernstein» richtet den Energiefluss aus. Beim «normalen» Stein, hier ein Kalkstein, richtet sich die Pendelbewegung nach der Polarität des Steines aus, also nach Plus (+) oder Minus (-).
 
Weg mit «Rätia-Steinen» Ein mit «Rätia-Steinen» erzeugtes Feld ermöglicht ein müheloseres Bergaufgehen.

Kraftfeldverdoppelung bei gegenläufigen Adern im Bereich der ineinander laufenden Kraftfelder b

Wie gross man sich das vom Stein konditionierte Energiefeld vorstellen darf, können Sie der nebenstehenden Abbildung entnehmen. Mit dem Aneinanderreihen mehrerer Adernsteine in Serie addiert sich die Länge des Strahles.


Im Gegensatz zur elektromagnetischen Funktechnik durchdringt Steinadernstrahlung auch felsige Hügel, wie experimentell anlässlich eines Versuches im Rheintal beobachtet wurde.


Im Anschluss an die Postentafel wurde ein Wegstück auf der einen Wegspur mit einer Steinader mit «Rätia-Steinen» versehen.

Kraftfeldaufhebung bei gleichläufigen Adern im Bereich der ineinander laufenden Kraftfelder b

Anregung

Gehen Sie dem Weg entlang mal auf der rechten, mal auf der linken Wegseite bergan. Versuchen Sie zu spüren, auf welcher Seite Sie das Gehen als weniger anstrengend empfinden.

Für den Radiästheten

Muten Sie mit Pendel oder Rute das Kraftfeld der linken und der rechten Wegspur und stellen Sie den Unterschied fest.


Die Antworten finden Sie im Lösungsteil des Pfad-Führers.

Geheimnis Adernsteine

Wenn Sie mehr über Adernsteine und die Forschung von Gerhard Pirchl erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen das Buch zum Thema.


Gerhard Pirchl Geheimnis Adernsterne

Unterirdische Kraft- und Orientierungslinien aus prähistorischer Zeit

Folio Verlag, Wien

www.folioverlag.com

ISBN 978-3-85256-289-6 

Erhältlich im Buchhandel

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